
Business Process Management (BPM) steht bei Unternehmen insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf der Agenda. Über eine reibungslose Ausführung von Kundentransaktionen können sie sich deutlich von ihren Mitbewerbern abgrenzen. Weitere Vorteile sind unter anderem ein höherer Automatisierungsgrad und die damit verbesserte Produktivität sowie eine schnellere Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Marktgegebenheiten.
Die scharfe Trennung von Dokumentenerstellung und Versand ist selbst in großen Unternehmen noch nicht befriedigend gelöst. Sie ist die Voraussetzung für die Generierung von „intelligenten“ Dokumenten für jeden physischen und digitalen Kanal. Ein Plädoyer für das Output-Management als zentrale Drehscheibe in der Kundenkommunikation.
Beschwerden sind in aller Regel ein wichtiges Instrument, um mit Kunden in einen Kommunikationsprozess zu treten. Je nach Produkt oder Dienstleistung sind Kunden im Problemfall mehr oder minder bewegt, sich gegenüber dem Lieferanten zu beschweren. In den meisten Fällen sollte man eine Kundenbeschwerde aber als Informationsgeschenk sehen, mit dem sich Services oder Produkte gezielt verbessern lassen.
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Spricht man von Vertragsmanagement innerhalb eines Unternehmens, so findet man dazu oft nur verstreute Aktivitäten. Für die Buchhaltung bedeutet es, zu prüfen, ob eine eingegangene Rechnung den Konditionen entspricht, die der Einkauf mit dem Lieferanten vereinbart hat.